Definition
Risikomanagement umfasst alle Maßnahmen zur Identifikation, Bewertung und Steuerung von Anlagerisiken. Es schützt das Portfolio vor übermäßigen Verlusten.
Wichtige Werkzeuge sind Stop-Loss-Orders, Positionsgrößensteuerung, Diversifikation und Rebalancing.
Interpretation & Bedeutung
Die goldene Regel: Nie mehr als 5% des Portfolios in eine einzelne Aktie investieren. Ein gutes Risikomanagement entscheidet langfristig über den Anlageerfolg.
„An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.“ André Kostolany