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Aktien nahe 52-Wochen-Tief

Aktien, die maximal 15 % über ihrem 52-Wochen-Tief notieren — potenzielle Erholungskandidaten für antizyklische Investoren.

Kurs ≤ 115 % des 52-Wochen-Tiefs

Aktien nahe ihrem 52-Wochen-Tief notieren maximal 15 % über dem niedrigsten Kurs der letzten 12 Monate. Für antizyklische Investoren können solche Kursniveaus interessant sein, da sie auf möglicherweise überverkaufte Titel hindeuten. Die Theorie der „Mean Reversion" besagt, dass Kurse langfristig zu ihrem Durchschnitt zurückkehren können.

Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Aktie nahe ihrem Jahrestief notieren kann: vorübergehende operative Probleme, Branchenabschwünge, negative Nachrichten oder eine allgemeine Marktschwäche. In einigen Fällen kann der Kursrückgang eine Überreaktion des Marktes darstellen, die eine Einstiegsgelegenheit bieten könnte. In anderen Fällen spiegelt der niedrige Kurs jedoch fundamentale Probleme wider.

Bei der Betrachtung von Aktien nahe dem Jahrestief ist besondere Vorsicht geboten. Ohne zusätzliche Fundamentalanalyse lässt sich nicht unterscheiden, ob es sich um eine vorübergehende Schwäche oder einen gerechtfertigten Kursrückgang handelt. Die Kombination mit weiteren Kriterien — wie im Screener „Erholungskandidaten" — kann helfen, die vielversprechenderen Titel zu identifizieren.

Top 5 Ergebnisse

  1. Microsoft Corporation
  2. Berkshire Hathaway Inc. Class B
  3. Visa Inc.
  4. Mastercard Incorporated
  5. The Procter & Gamble Company
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Aktien nahe 52-Wochen-Tief zeigt 47 Aktien, die folgende Kriterien erfüllen: Kurs ≤ 115 % des 52-Wochen-Tiefs. Die vollständige Liste mit allen Kennzahlen und der interaktive Screener sind exklusiv für Pro-Mitglieder.

Häufig gestellte Fragen

Warum können Aktien nahe dem 52-Wochen-Tief interessant sein?
Aktien nahe ihrem Jahrestief können für antizyklische Anleger interessant sein, die davon ausgehen, dass der Markt überreagiert hat. Wenn fundamentale Daten wie Gewinne, Umsätze und Cashflows intakt sind, kann ein niedriger Kurs eine günstige Bewertung darstellen. Allerdings ist eine sorgfältige Einzelfallanalyse unerlässlich, um Wertfallen zu vermeiden.
Was ist der Unterschied zwischen antizyklischem und prozyklischem Investieren?
Antizyklisches Investieren bedeutet, gegen den vorherrschenden Markttrend zu handeln — also zu kaufen, wenn Kurse fallen, und zu verkaufen, wenn sie steigen. Prozyklisches oder Momentum-Investieren folgt hingegen dem Trend: Man kauft Aktien im Aufwärtstrend und meidet fallende Titel. Beide Ansätze haben in der akademischen Forschung Belege für ihre Wirksamkeit, jedoch mit unterschiedlichen Risikoprofilen und Zeithorizonten.
Welche Gefahren gibt es beim Kauf von Aktien nahe dem Jahrestief?
Die größte Gefahr ist die sogenannte „Value Trap" oder „fallendes Messer": Eine Aktie, die stark gefallen ist, kann weiter fallen, wenn die zugrunde liegenden Probleme struktureller Natur sind. Unternehmen mit schrumpfenden Märkten, hoher Verschuldung oder obsoleten Geschäftsmodellen können langfristig an Wert verlieren, unabhängig davon, wie günstig sie erscheinen. Eine gründliche Fundamentalanalyse vor dem Einstieg gilt als unverzichtbar.

Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich zu Bildungszwecken und stellen keine Anlageberatung oder Handelsempfehlung dar.

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